AK-X

AERO 2019

Die abwechselnde Präsenz der Akafliegs auf den beiden großen deutschen Luftfahrtmessen, der ILA Berlin und der AERO Friedrichshafen, ist seit Jahren fest im Kalender der idaflieg verankert. Dort besteht die Chance, die aktuellen Projekte „hautnah“ einem breiten Publikum vorzustellen, Fachgespräche mit Herstellern, Sponsoren und Luftfahrtbegeisterten zu führen und – nicht zuletzt – selbst die Neuheiten der Branche zu begutachten, in Flugzeugen probezusitzen und Spaß in der Gruppe zu haben.

So war auch dieses Jahr die Vorfreude auf die AERO Friedrichshafen groß – allerdings auch der Vorbereitungsaufwand: In der Woche vor der Messe galt es erst einmal, den frisch gelieferten Transportanhänger für die AK-X auszubauen und die auszustellenden Teile darin – mehr oder weniger provisorisch – für den sicheren Transport zu verladen. Nach mehreren Nachtschichten hatten wir Dienstag früh alle Teile des Exponats, Technik für den Messestand und Ausrüstung für die Übernachtungen in zwei Anhängern untergebracht und machten uns auf den Weg an den Bodensee. Auf der Messe angekommen konnten wir dann direkt den Stand aufbauen und alles für die kommenden vier Tage vorbereiten. Der Aufbau der AK-X im aktuellen Zustand – Bruchflügel, fliegender Rumpf und linker Flügel mit Winglet-Mockup und dem Bruchwinglet – dauerte wieder bis spät in die Nacht, und so war der eigentliche Messebetrieb dann schon fast Erholung – und durch die vielen, äußerst positiven Rückmeldungen auch Belohnung.

Unter den Besuchern war von Flugzeugfans über Piloten und Modellbauer bis hin zu erfahrenen Konstrukteuren alles vertreten, und entsprechend groß war die Bandbreite der Gespräche. Neben der Beantwortung allgemeiner Fragen zum Projekt konnten wir auch konkret konstruktive Lösungen am Prototypen diskutieren und auch den einen oder anderen Tipp von Experten erhalten. Das überwiegend positive Feedback war sehr motivierend und die Mehrzahl der vereinzelten kritischen Fragen konnten wir zufriedenstellend beantworten.
Parallel zur Betreuung des eigenen Stands gab es natürlich auch die Gelegenheit, den Rest der Messe zu besichtigen: durch die große Bandbreite ausgestellter Flugzeuge von Segelflug über Motorflug und Luftsportgeräten bis hin zu Helikoptern konnten wir einige Eindrücke und Ideen für aktuelle und mögliche zukünftige Projekte gewinnen und auch bei Instrumentierung und Zubehör gab es viel Interessantes zu sehen.

Wir bedanken uns bei allen Besuchern, Organisatoren und natürlich insbesondere bei allen Unterstützern für vier interessante und anregende Messetage!

AK-X

Die Akaflieg auf der AERO 2019

Nachdem wir in den letzten beiden Jahren Rumpf-Mockup und Bruchflügel auf den Luftfahrtmessen ILA und AERO ausgestellt haben, werden wir dieses Jahr auf der AERO Friedrichshafen zum ersten Mal die „fliegende“ AK-X im aktuellen Bauzustand einem breiten Publikum vorstellen!
Aktuell laufen dazu die letzten Vorbereitungen auf Hochtouren, vor allem auch der Ausbau unseres neuen Flugzeuganhängers zum sicheren Transport der unkonventionellen Teile.
Vom 10. bis 13. April gibt es dann am idaflieg-Stand 217, Halle A1, den fliegenden Rumpf und linken Flügel zusammen mit dem Bruchflügel, Bruchwinglet und einem Mockup-Winglet zu sehen. Damit lassen sich sehr gut die Dimensionen des fertigen Flugzeugs erahnen und auch ein genauer Einblick in die Details von Struktur, Steuerung und Fahrwerken ist möglich.
Wir freuen uns auf vier Tage intensiven Austausch und interessante Gespräche!

Events

90 Jahre Akaflieg

Forschen. Bauen. Fliegen. Unter diesem Motto wird am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mittlerweile schon seit über 90 Jahren Forschung und Entwicklung in der Luftfahrt betrieben – und das gab es zu feiern. Anfang November war es dann soweit, die große Feier stand an. Begonnen wurde sie mit einem Vortrag im Audimax von Airbus-Ingenieur Lars Bensch über das Perlan Projekt. Anschließend wurde im Studentenhaus gemeinsam mit ehemaligen Akafliegern, befreundeten Fliegerkollegen, Sponsoren und unseren Ehrengästen interessanten Vorträgen gelauscht. Hier wurde über die Geschichte der Akaflieg und die Entwicklung der AK-X referiert. Als besonderer Höhepunkt des Abends hielt Streckensegelflugweltmeister Klaus Ohlmann einen Vortrag über die Erforschung von Lee-Wellen.

Neben Klaus Ohlmann freuten wir uns, unsere anderen Ehrengäste Herr Dr.-Ing. Ziegahn vom KIT-Präsidium, Herr Dr. Käuflein, Bürgermeister der Stadt Karlsruhe, sowie Steffen Baitinger vom BWLV begrüßen zu dürfen. Der zweite Höhepunkt der Veranstaltung war die Enthüllung unseres Prototypen AK-X im derzeitigen Bauzustand.

 

AK-X

ILA 2018

Montag morgen gegen 13 Uhr trudeln die ersten Karlsruher Teilnehmer der diesjährigen ILA langsam in unsere Werkstatt auf dem Westcampus ein. Neben unserem Exponat, dem Bruchflügel der AK-X und den Mockup Rumpf gibt es einen Berg an Sachen die für so eine Reise gerichtet werden müssen, wie zum Beispiel Info-Material, Sponsorenmappen, aber auch Übernachtungszeug für die Teilnehmer. Die erste Herausforderung bestand darin die ganze Campingausrüstung für 5 Leute und das Messematerial in unser geliebtes Akafliegauto, den „Bömpf“, samt Hänger zu verstauen und zu sichern. Da man von Karlsruhe aus nach Berlin etwa 10 Stunden braucht und die Messerverwaltung uns bereits um 14:00 zum Aufbauen eingetragen hatte begann unser Trip entsprechend am Dienstag morgen um 4 Uhr früh. Nach kleineren Verlusten auf der Autofahrt, die sich allerdings Gott sei Dank nur auf die Plane des Hängers bezogen, konnten wir pünktlich gegen Mittag unseren Messestand das erste Mal erkunden.

Während die etwas „größeren“ Exponate wie Antonov 225, Airbus A380 oder der Eurofighter an uns vorbeirollten bauten wir das freundlicherweise von der Akaflieg Braunschweig zur Verfügung gestellte Zelt auf und bereiteten unser Exponat vor. Wie sich später herausstellen sollte war die sowieso schon pessimistische Wettervorhersage für die ersten beiden Tage etwas untertrieben und wir waren immer wieder froh im Zelt einen Unterschlupf für Mensch und Ausstellungsobjekt in den lokalen Gewitterfronten, die uns immer wieder heimsuchten, zu finden.

Mit immer besser werdendem Wetter ließ sich dann auch ein immer größeres Interesse am Außenbereich der ILA feststellen und somit auch ein steigendes Potential für uns die Prototypen der Idaflieg dem Fachpublikum näher zu bringen. Für uns als Karlsruher Vertreter, mit unserem zugegebenermaßen etwas unkonventionellen Projekt AK-X, war es dabei immer wieder spannend zu beobachten welch großes Interesse unser Mockup Rumpf erzeugt. Egal ob A380 Chefingenieur, Globemaster III Pilot oder die Besatzung der Ju-52: Jeder wollte einmal in unserem Rumpf Platz nehmen und sich erklären lassen wie genau wir die Probleme die so ein Nurflügel mit sich bringt lösen wollen. Die daraus entstandenen Diskussionen haben uns nicht nur einen Haufen Spaß bereitet, sondern meistens auch in einer Einladung zu den entsprechenden Ständen und Flugzeuge geführt, welche wir natürlich gerne wahrgenommen haben.

Aber auch die Besuchertage am Wochenende hatten neben viel Sonnenschein ein großes Potential für uns unser Motto „Forschen, bauen, fliegen“ dem luftfahrtbegeisterten Teil der Bevölkerung näher zu bringen. Zwar ist es nicht immer ganz einfach zu erklären, warum gerade der Segelflug und seine Weiterentwicklung der tollste Bereich der Luftfahrt ist, wenn im selben Moment ein Eurofighter mit Nachbrenner etwa 100 Meter entfernt an einem vorbeischießt, aber die allgemeine Meinung war trotzdem durchweg positiv.

Am Ende können wir auf 5 wirklich spannende Messetage zurückblicken die für Luftfahrtbegeisterte wie uns ein einmaliges Erlebnis bieten unsere Ideen der Öffentlichkeit zu präsentieren, uns Feedback einzuholen und uns selber in der Welt der Luftfahrt weiterzubilden. Selbstverständlich möchten wir uns bei allen Unterstützern sehr herzlich bedanken. Allen Voran bei Katy die als Idaflieg Vorstand eine wirklich überragende Messe für uns ermöglicht hat, aber auch bei allen Ausstellern die sich immer wieder viel Zeit für uns und unsere Fragen und Anliegen genommen haben. Genauso aber auch bei den Awacs, dem SAR-Dienst, der A400 Crew und dem Französischen Super Hercules Team für 4 wirklich tolle Standpartys die unsere Abende in Berlin unvergesslich gemacht haben.

Events

Vielen Dank an alle Unterstützer

Dieses Jahr war die Akaflieg Karlsruhe der Gastgeber des alljährlichen Wintertreffens der Idaflieg (Interessentengemeinschaft der deutschen akademischen Fliegergruppen). Neben den zehn deutschen Akafliegs waren auch Institutionen der Segelflug und Luftfahrt-Szene, wie die Luftfahrtlehrstühle der Universitäten, das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR) und das Luftfahrt-Bundesamt (LBA), vertreten. Die “Akaflieger“ haben die Projekt-Fortschritte, Ergebnisse aus Messprojekte und den allgemeinen Stand der Dinge präsentiert.

So eine Veranstaltung funktioniert nur mit einer hohen Teilnehmeranzahl. Nur so kann der Austausch zwischen den einzelnen Fliegergruppen, der Kernpunkt der Veranstaltung, funktionieren und nur so kann diese weltweit einzigartige Struktur, die einen wertvollen Entwicklungs- und Forschungsprozess ermöglicht, am Leben gehalten werden. Um unser Ziel, die Veranstaltungsteilnahme für möglichst viele Studierende zu ermöglichen, war uns die Unterstützung der Unternehmen sehr wichtig.

Für Ihren Beitrag wollen wir uns bei allen Spender bedanken. Mit finanzieller Unterstützung und hilfreichen Materialien haben Sie einen unerlässlichen Beitrag zum Erfolg des Treffens geleistet und haben so junge, engagierte Akademiker, mit Begeisterung für die Luftfahrt, gefördert.

Interessierte Zuhöhrer auf dem Wintertreffen 2018 Events

Idaflieg-Wintertreffen in Karlsruhe

Die Akaflieg Karlsruhe hat vom 19. bis zum 21. Januar das diesjährige Wintertreffen der Idaflieg (Interessengemeinschaft deutscher akademischer Fliegergruppen) ausgerichtet.

Auf dem Wintertreffen tauschen sich die zehn deutschen Akafliegs über die Geschehnisse des vergangenen Jahres aus. Dazu gehört ein Bericht über den allgemeinen Stand der Dinge, den jede Gruppe präsentiert. Außerdem wurde die Entwicklung der Projekte vorgestellt. Die Akaflieg Karlsruhe konnte hier über den Baufortschritt der AK-X und die neusten Erkenntnisse in der Flugerprobung der AK-8 berichten.

Des Weiteren wurden Forschungsergebnisse von Messprojekten, die auf dem Sommertreffen des vergangenen Jahres durchgeführt und inzwischen ausgewertet wurden, präsentiert.

Auch von anderen Institutionen der Segelflug-Szene wie den Luftfahrtlehrstühlen der Universitäten wurde über neue Erkenntnisse informiert. Das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR), das besonders im Zusammenhang mit dem Sommertreffen eng mit der Idaflieg zusammenarbeitet sowie das Luftfahrt-Bundesamt (LBA) waren ebenfalls vertreten.

Neben dem Informationsaustausch steht auch das Kennenlernen und Pflegen der Kontakte untereinander im Fokus. Ganz in Idafliegtradition wurden die Abende in geselliger Runde verbracht.

Schließlich möchten wir uns bei den Unterstützern der Veranstaltung bedanken, die uns geholfen haben ein interessantes Wintertreffen zu ermöglichen.

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

Events

Professorenfliegen 2017

Strahlender Sonnenschein, leichte Bewölkung, gute Laune und jede Menge Gäste. Mit diesen Worten lässt sich wohl das Professorenfliegen, welches am 05.05.2017 stattfand, am besten beschreiben.

Insgesamt 23 Professoren mit Familien fanden sich im Laufe des Tages in Rheinstetten ein, um unsere zwei neuesten Prototypen-Projekte, die AK-8, die komplett aufgebaut war und zum Spielplatz des jüngeren Nachwuchs wurde, und die AK-X, bei der wir den Mock-Up Rumpf und den Bruchflügel ausstellen konnten, zu begutachten. Gerade die AK-X zog viel Aufmerksamkeit auf sich, denn unsere Projektbetreuer wurden Löcher in den Bauch gefragt und konnten sich angeregt über viele Aspekte des Segelfliegens und des Segelflugzeugbaus unterhalten. Wir erhielten viel konstruktiven Input zu verschiedenen Themen unseres Projekts und konnten auch den Horizont von so manchem Professor erweitern.

Das Fliegen stand natürlich ebenfalls im Vordergrund. Erfahrene Piloten und Fluglehrer gewährten allen Besuchern einen Crash-Kurs im Segelfliegen am Boden, anschließend ging es in die Luft. Aufgrund des guten Wetters, und unseren unermüdlichen Piloten, war für jeden Gast mindestens ein längerer Flug, nach Rücksprache mit dem Piloten sogar etwas Kunstflug möglich. So sahen viele Gäste Karlsruhe und das KIT ein Mal von oben – eine ganz neue Perspektive.

Die Versorgung aller Beteiligten konnten wir über unseren selbstgebauten und -designten Grill sicherstellen, sowie über einige leckere Salate und Kuchen der Akaflieger. Insgesamt war es also ein schöner und runder Tag, bei dem fast keine Wünsche offen geblieben sind! Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

AK-X

Akaflieg Karlsruhe präsentiert AK-X auf der AERO Expo Friedrichshafen

In den letzten Wochen herrschte in der Werkstatt reger Betrieb. Mit der AERO Expo Friedrichshafen rückte einer der großen Meilensteine kontinuierlich näher. Ziel war es, alle nicht-fliegenden Versuchsaufbauten bis zu diesem Termin fertigzustellen. Dies ist uns gelungen. Das Ergebnis kann persönlich in Halle B5 am Stand 319 der Idaflieg e.V. begutachtet werden.
Unser Exponat besteht aus zwei Teilen: dem Bruchflügel und einem Rumpf Mock-up.

Den Bruchversuch, ein wichtiger Schritt zur Zulassung eines Flugzeugs haben wir bereits im Sommer erfolgreich absolviert. Dabei wurde die Struktur eines extra dafür angefertigten Flügels über die Nennlast hinaus belastet; in unserem Fall bis zum Bruch bei einem Sicherheitsfaktor von j=2,8.  Im Zuge der Nachbereitung dieses Versuchs wurde eine ausführliche Schadensanalyse betrieben, auf deren Grundlagen Details im Aufbau der Tragflächenstruktur weiter optimiert werden konnten. Die Besucher bekommen bei uns am Stand die Möglichkeit, den Bruchflügel genau zu betrachten und die Fortpflanzung des Fehlers nachzuvollziehen.

Weiterhin haben wir ein Rumpf Mock-up angefertigt. Dieses dient verschiedenen Untersuchungen, insbesondere in Richtung Ergonomie, Sichtbedingungen und Bauraummanagement. Der Bau hat sich jetzt schon als überaus wertvoll herausgestellt, da wir die Prozesse in der Fertigung des Rumpfes unter realitätsnahen Bedingungen testen konnten. Daraus können wir bereits geplante Prozesse verfeinern, teilweise mussten wir Prozesse auch neu einführen. Dieses Mock-up kann ebenfalls begutachtet und sogar probegesessen werden.

Mit diesem Meilenstein ist die vorletzte Phase des Projekts beendet. Durch den Bruchflügel und das Rumpf Mock-up konnten letzte Schritte in der Entwicklung verifiziert und validiert werden. Nun konzentrieren wir uns vollständig auf den Bau fliegender Teile, um die AK-X auch in Realität und in absehbarer Zeit abheben zu lassen.

Dafür möchten wir uns an dieser Stelle nochmals bei all unseren Sponsoren bedanken! Eine solche Leistung, auf die wir enorm stolz sind, kann nur in Verbindung mit Personen, Firmen und Institutionen erbracht werden, die das Projekt tatkräftig unterstützen. In diesem Sinne:

DANKE!

Events

Pfingstlager 2016

Vom Wetter her dachten wir zwar wir wären noch im April, den Spaß haben wir uns aber trotzdem nicht verderben lassen. Dieses Jahr ging unser Leistungslager auf den Übersberg am Rande der schwäbischen Alb, dem allseits bekannten Thermikparadies Deutschlands. So gab es auch gute Tage, an denen so einige Flugkilometer zusammenkamen. Unter anderem hat Laurin den letzten Schritt vor seiner praktischen Prüfung absolviert: Den 50 Kilometer Flug. Und Georg mit Copilot Laurin haben es geschafft, unsere DG-1000 über 180 km vom Übersberg zum Ende des Lagers zurück zu unserem Heimat-Segelfluggelände nach Rheinstetten zu fliegen. Bei den eher durchwachsenen Thermikbedingungen an diesem Tag eine beeindruckende Leistung!
An den Tagen die fliegerisch nicht so viel hergaben haben wir uns natürlich nicht langweilen lassen, sondern verbrachten den Tag mit Alternativprogramm im nahegelegenen Kletterpark beim Schloss Lichtenstein oder auf Expedition durch die Nebelhöhle.
Wir blicken zurück auf ein rundum gelungenes Lager und bedanken uns beim FSV Übersberg für die Gastfreundschaft.

Events

Herbstschulungs­lager 2015

Am Sonntag ging das Herbstschulungslager 2015 an unserem Flugplatz in Rheinstetten zu Ende. Flugschüler anderer Akafliegs aus ganz Deutschland wurde in zwei intensiven Wochen das Fliegen näher gebracht.

Gleichzeitig bestand die Chance, das ein oder andere exotische Flugzeug aus den Werkstätten anderer Akademischer Fliegergruppen aus Aachen, München, Hannover und Braunschweig zu testen.